Generalprobe

Am Samstag haben wir uns auf dem Adventlichen Hoffest in Oberauroff schön warmgelaufen für den Weihnachtsmarkt in Idstein, der am 7. Dezember um 17 Uhr eröffnet werden wird.

Wir hatten nur eine kleine Auswahl all unserer Weihnachtsmarktprodukte dabei – und das war letztlich auch ganz gut, sonst hätten wir womöglich nochmal neu in die Produktion gehen müssen, so attraktiv waren unsere Angebote offenbar. Wir finden: Es gibt Schlimmeres (zum Beispiel, daß Petrus kein Einsehen haben und die Regenwolken ab Freitag wieder ausschütteln könnte).

Sollte es aber wirklich Schmuddelwetter geben, dann ist das erst Recht ein Grund, auf den Weihnachtsmarkt und an unseren Stand zu kommen:

Die drei Sorten komplett natürliches Badesalz duften schon köstlichst-entspannend unter den fest zugedrehten Schraubdeckeln hervor, z.B. nach Lavendel. Mit einem dieser Salze ein Vollbad genommen, dazu oder danach eine Tasse unserer Tees „Jahrgangsedition 2018“ oder „Schlechtwetter-Tee“ … und so ein Regentag wird richtig gemütlich.

Wintersonne

Die Sonnenblumen haben uns lange durch den Sommer und Herbst fröhlich leuchtend begleitet. Und das tun sie sogar jetzt noch – wenn auch in etwas anderer Form.

Denn unsere Singvögel freuen sich jetzt auf Zufütterung. Und in Upcycling und Umnutzung sind wir ja bekanntlich auch gut.

Daher gibt’s bei uns auf dem Weihnachtsmarkt SeedPops aus den fleißig eingesammelten Sonnenblumensamen – mit Amaranth zur Verfeinerung und „Geschmacksvariation“. Was wir Menschen für viel Geld im Reformhaus fürs Müsli kaufen, schmeckt den Vögel genauso gut – und die haben’s nötiger.

Saisonbezug

Adventszeit ist – leider – gerne auch mal Erkältungszeit.

Gut, daß wir auf dem Adventlichen Hoffest am Samstag wie auch auf dem Weihnachtsmarkt in der kommenden Woche auch Gurgel- und Inhalationslösung anbieten. Aus Römischer Kamille (Chamaemelum nobile L.) von Demeter-Qualität.

Bitte bleiben Sie gesund – und wenn Sie doch krank werden sollten: Wir haben Abhilfe für Sie!

Nur noch eine Woche

Gestern hieß es, wir würden noch 15x wach, und heute diese Überschrift?

Nein, kein Fehler unsererseits. Auch läuft die Zeit nicht so im Sauseschritt.
Aber es ist nur noch eine Woche bis zur Einstimmung auf den Weihnachtsmarkt: bis zum Adventlichen Hoffest bei Jutta Profitlich und Herbert Schart in Oberauroff.

Adventliches Hoffest

01. Dezember 2018
ab 11 Uhr
auf dem Archehof in Oberauroff

Es wird allenthalben fleißig gewerkelt, vorbereitet, genäht und gestrickt.

Und auch Bürgergärtnerin Myriam saß viele Abende an der Nähmaschine. Damit ArchehofbesucherInnen (und Weihnachtsmarktgänger) schöne Kirschkern-Handwärmer angeboten bekommen.

Der Countdown läuft

15 Mal werden wir noch wach

Auch wenn die Adventszeit offiziell noch nicht begonnen hat, für BürgergärtnerInnen gilt bereits:

„15 Mal werden wir noch wach“,
bis wir am 7. Dezember die Klappläden unseres
Weihnachtsmarktstandes auf dem König-Adolf-Platz öffnen.

Und 2,5 Tage lang anbieten, was Garten und Hexenküche an
Heilprodukten und Naturkosmetika, Deko- und Nutzartikeln, Schönheits- und Entspannungsprodukten.

Um die Vorfreude zu steigern, werden wir das eine oder andere „Kalendertürchen“ schon vorher öffnen und als Sneak Preview zeigen, was wir uns alles ausgedacht haben und für Sie hergestellt haben. Garantiert biologisch, dynamisch, freilaufend und legefrisch, sozusagen.

Das erste Türchen öffnen wir heute:

Für ganz Ungeduldige

Wer nicht bis zum Weihnachtsmarkt vom 7. – 9. Dezember 2018 warten mag,
besucht uns an unserem Stand mit ausgesuchter Vorauswahl unserer Gartenprodukte auf dem

Adventlichen Hoffest des Archehof Oberauroff am
Samstag, 1. Dezember 2018, ab 11 Uhr (bis ca. 17.30 Uhr)

Beginn der Winterfütterung

Die Pflanzen sind jetzt zum großen Teil winterfest gemacht und die Flora kann damit quasi in den Winterschlaf gehen.

Auch viele Tiere haben dies bereits getan oder werden es demnächst tun. Für die Igel sind z.B. am Kompost und an den Waldsäumen Ecken mit hohen Blätterhaufen verblieben, damit sich die stacheligen Gesellen dort im wahrsten Sinne des Wortes einigeln können.

Andere Tiere wie die Eichhörnchen halten lediglich Winterruhe. Gerade nach einem so dürren Sommer wie dem diesjährigen ist es wichtig, daß wir ihnen auch und gerade über die Wintermonate Futter an geeigneten Futterstellen anbieten. Zumal sie bis zu 90% der selbst vergrabenen Vorräte selbst in schneearmen Wintern nicht mehr wiederfinden.

Dabei muß es nicht unbedingt ein spezieller sog. Futterautomat für Eichhörnchen sein.

Wer wenig Platz hat, zum Beispiel auf dem Balkon, der kann ein einem normalen Vogelfutterhaus viele verschiedene Nahrungsangebote für Eichhörnchen und Singvögel machen – im Winter kommen sich die kleinen Kerlchen auch nicht ins Gehege (im Frühjahr wird das Eichhörnchen dann wieder zum Nisträuber für Singvogelgelege). Sie arrangieren sich einfach durch unterschiedliche Besuchszeiten an der Futterstelle.

Mareike sortiert die Sonnenblumen- und Amaranthsämereien, die den Vögeln, z.T. auch mit Rindertalg vermengt, im Winter angeboten werden.

Den Standort wählt man so, daß Nachbars Katze nicht ohne weiteres an das Futterhäuschen gelangen kann. Zudem sollte für die Vögel eine möglichst kurze Fluchtdistanz in das nächste Gebüsch oder auf einen Baum bestehen. Und wenn tatsächlich Bäume in der Nähe sind, freuen sich auch die Eichhörnchen, die ebenfalls gerne von und nach oben auf ihrer Futtersuche turnen.

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Wo überwintern Insekten, Reptilien und andere Kleintiere?

Auch kleinere Tiere wie Kerb- und Gliedertiere (Insekten, Spinnen, Asseln etc.) sowie kleine Echsen, Bilche wie die Haselmaus und andere brauchen jetzt Überwinterungsquartiere.

Gliedertiere nutzen dafür natürlich gerne bereits vorhandene Insektennisthilfen. Die anderen sind auf Ritzen und Spalten in und an Gebäuden und Mauern angewiesen, die sie vor Wind und Wetter ausreichend schützen.

Die BürgergärtnerInnen haben daher nochmal – trotz der inzwischen eher frischen Temperaturen – die Ärmel hochgekrempelt, nicht nur im übertragenen Sinne: Wir bauen eine weitere Trockenmauerstruktur, die diejenige unserer Kräuterspirale ergänzen wird.