Jede:r kann was tun

Die heftigen Starkregenfälle und schrecklichen Überschwemmungen in NRW und Rheinland-Pfalz haben uns einmal  mehr furchtbare Bilder vor Augen gehalten. Bilder von dem, wie unser Handeln im Kleinen sehr große, katastrophale Auswirkungen haben kann.

Aber zum Glück ist auch das Gegenteil richtig:
Viele kleine Schritte für die Umwelt, für das Klima und für den Schutz von Boden, Wasser und Luft können zusammen so viel Wichtiges bewirken!

Manche von uns sind schon sehr viele dieser kleinen Schritte in Sachen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ökologisches Bewußtsein gegangen. Andere fangen erst damit an. Aber wir können alle weiter voneinander lernen.

 

Eva und Franz vom Unverpackt-Laden unterstützen uns dabei, mit ihrem Freiluft-Workshop „Weniger ist mehr“.

Kommt mit uns in den Austausch, wie wir ohne Aufwand, Verzicht oder große Investitionen dazu kommen können, unseren Beitrag zu einer enkeltauglichen Erde zu leisten.
Und dabei haben wir auch noch jede Menge Spaß und gute Laune – versprochen.

Workshoptermin: 01. August, 11 Uhr im Bürgergarten

Kommt vorbei, habt Spaß und findet heraus, wie und warum weniger tatsächlich mehr ist.

Wie immer offen für alle und kostenfrei.

Totholz ist Lebensraum

Eine Totholzhecke hat einen hohen ökologischen Wert, ermöglicht Gehölzschnitt-Weiterverwendung und bereichert den Garten. Außerdem ist die Totholzhecke eine naturnahe Alternative zu kostspieligen Zäunen, wuchtigen Mauern und pflegeintensiven Hecken und verhindert als selbst gebauter Sichtschutz neugierige Blicke.

Wenn Ihr genauso wie wir sogar die Holzpfosten selbst herstellen wollt: mit einem Handbeil sind dickere Äste schnell zu richtig urigen Pflöcken angespitzt.
Dazwischen schichtet Ihr den Gehölzschnitt auf: Im unteren Bereich füllen wir dicke Äste an, um hier Lebensraum zu schaffen für Kleintiere, wie Igel, Eidechsen und Kröten. Für dünneres Schnittgut ist im oberen Heckenbereich der passende Platz, weil Vögel gerne ihre Nester in sicherem Abstand zum Boden platzieren.

In einer solchen Totholzhecke bleiben anfliegende Samen hängen. Sie sind die Grundlage für eine abwechslungsreiche Pflanzengesellschaft, die Insekten und Kleintieren als Nahrungsquelle dient. Laßt Euch überraschen, was da über die Jahre auf einmal wieder für Leben in das Totholz einzieht, erst die Pflanzen und Vögel, dann auch sehr rasch alle möglichen anderen geflügelten und ungeflügelten Bewohner. Denn die Hecke bietet wichtige Schutzfunktionen für die beherbergte Flora und Fauna, vor Kälte und Hitze, vor Austrocknung und natürlich auch vor Freßfeinden.

So entfaltet sich nach und nach ein lebendiges Mini-Ökosystem. Totholzhecken sind Lebensraum!

Damit Ihr möglichst lange von Eurem persönlichen Kleinbiotop habt, müßt Ihr nur ganz wenige Dinge beachten:

  • regelmäßig frisches Schnittgut nachfüllen, sobald sich der Totholzhaufen setzt (dafür reicht oft das Schnittgut, das im eigenen Garten sowieso im Herbst und Frühjahr anfällt)
  • zwischen dem Gehölzschnitt sporadisch dünne Schichten aus Laub und Erde einfügen für bessere Stabilität (wir Bürgergärtner:innen füllen auch immer mal Staudenschnitt ein, der dann in der Hecke kompostiert und sie so stabilisiert)

Folgende Pflanzen eigenen sich als Begleitpflanzen für eine Totholzhecke im Schatten:

  • Kriechender Günsel Ajuga reptans
  • Buschwindröschen Anemone nemorosa
  • Akelei Aquilegia vulgaris
  • Vergissmeinnicht Myosotis sylvatica
  • Roter Fingerhut Digitalis purpurea
  • Waldfrauen-Farn Athyrium filix-femina
  • Breitblättrige Glockenblume Campanula latifolia
  • Schattensegge Carex umbrosa

 

Wer sich intensiver mit Thema Totholz beschäftigen möchte, dem ist das Buch „Lebensraum Totholz“ von Werner David empfohlen.

Klappstuhlkonzert im Bürgergarten

Wir freuen uns auf unser erstes Klappstuhlgartenkonzert mit dem

openChords MusicProject feat. Sasha Freer am 18. Juli 2020.

Klappstuhlkonzert heißt: Zuhörer:innen bringen ihre eigene Sitzgelegenheit mit.

 

„play for spirit and fun“

Marlon Blatz: rav vast drum in d celtic min & b maj, perc. arrang.

Ferdinand „Ferdi“ Steinbacher: djembe, kongas, arrang.

Ingo R. Buerger: flamencoguitar, music, lyrics, arrang

Mehr Informationen gibt es hier.

Pflanzenbörse 2020 Teil 3

Pflanzenbörse 2020

Unsere Tomaten-Auswahl

Zum Abschluß unserer kleinen Serie, stellen wir unsere Auswahl an verschiedenen Tomatenpflanzen, für unsere Pflanzenbörse am 16. Mai 2020,  vor.

Unser Saatgut stammt ausnahmslos aus unserem eigenen Bestand (überwiegend alte Sorten), d.h. es ist samenfest und von uns selbst nach ökologischen Masstäben hergestellt worden. Samenfeste Sorten werden über Jahre auf bestimmte Eigenschaften durch Kreuzung und Selektion gezüchtet. Diese Eigenschaften können Farbe, Geschmack, Form, Resistenzen, etc. sein. Vermehrt man diese Sorten über ihr Saatgut, erhält man in den nächsten Generationen Pflanzen mit denselben Eigenschaften – dies nennt man samenfest, sortenrein und nachbaufähig. Bevor die moderne Pflanzenzüchtung an Bedeutung gewann, war dies der Weg, um Sorten zu züchten und weiter zu entwickeln.

Samenfeste Tomaten bringen weitere Vorteile mit sich:

  • regionales Saatgut ist widerstandsfähig gegen ungünstige Bedingungen
  • vielfältige genetische Basis ermöglicht größere Resistenz gegen Krankheiten
  • bessere Anpassungsfähigkeit an klimatische Veränderungen
  • alte Tomatensorten schmecken reichhaltiger als Hybrid-Züchtungen aus dem Supermarkt

Wir bieten unterschiedliche Tomaten an. Wildtomaten sind sehr ursprüngliche Tomaten mit etwa kirschgroßen, roten oder gelben Früchten. Die besten Sorten haben spezielle Stärken: Ihre Robustheit, den üppigen Fruchtbehang und die kreative Anbauweise als Blickfang. Für den üblichen Anbau am Stab eignen Wildtomaten sich nicht. Wildtomaten zeichnen sich vor allem durch einen sehr üppigen Fruchtbehang aus: Eine Pflanze verzweigt sich ständig neu und bildet einige hundert Früchte aus. Da die Pflanzen zudem sehr rasch und meist buschig wachsen (Wildtomaten werden nicht ausgegeizt!) und die Gemüsepflanzen daher reichlich Platz – etwa zwei Quadratmeter Fläche pro Pflanze – benötigen, eignen sich Wildtomaten nicht für den klassischen eintriebigen Stabanbau.

Stabtomaten wachsen während der gesamten Vegetationszeit und werden sehr hoch. Deshalb benötigen sie eine Stütze in Form von Schnüren oder Stäben. Bei diesen Tomaten ist es üblich, die Seitentriebe regelmäßig, am besten wöchentlich, zu entfernen beziehungsweise „auszugeizen“, weil die Früchte am Hauptrieb sonst nicht genug Nährstoffe bekommen. Außerdem ist das Entspitzen sinnvoll – je nach Klima bei Freilandtomaten in der zweiten Augusthälfte. Damit wird verhindert, dass die Pflanzen weiter in die Höhe wachsen und neue Früchte bilden, die wegen der schwächer werdenden Sonneneinstrahlung nicht mehr ausreifen können.

Standort:

Tomaten gedeihen auf gut gelockerten und humusreichen sowie nährstoffreichen Böden. Drei bis fünf Liter Kompost pro Quadratmeter – nach der Bodenvorbereitung ausgestreut – sichern die Grundversorgung mit Nährstoffen und verbessern den Humusgehalt des Bodens. Auf schwere Böden, in denen sich leicht Staunässe bilden kann, reagieren die Gewächse empfindlich. Als Standort bietet sich ein sonniger, warmer und windgeschützter Platz an.

Es gibt verschiedene Anbau-Varianten: Tomaten gedeihen in Kübeln und Töpfen, im Gewächshaus und im Freiland. Die Töpfe und Kübel sollten ein Fassungsvermögen von mindestens zehn Litern haben. Achten Sie darauf, dass das Wasser gut abfließen kann. Besonders empfohlen wir den Anbau unter einem zu den Seiten hin offenen Tomatenhaus, wo selbst im Hochsommer die Temperaturen nie über 35 Grad Celsius steigen. Dort können die Pflanzen an Schnüren oder Stäben hochgeleitet werden.

Wir verwenden „NeudoHum Tomaten- und GemüseErde„, weil wir damit gute Erfahrungen gesammelt haben (nein, wir bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung für unsere Empfehlung).

Ernte:

Wir werden häufiger gefragt, ob grüne Tomaten essbar oder giftig sind. Tatsächlich enthalten sie das giftige Alkaloid Solanin, das sich mit zunehmender Reife zurückbildet. Geerntet werden sie erst, wenn sie ihre sortentypische Farbe voll ausgebildet haben. Dann verfügen Tomaten neben Vitamin B und C auch über viele gesunde Mineralstoffe.

Im Freiland sind die ersten Tomaten Ende Juli erntereif. Voll ausgereift sind sie am aromatischsten. Vor der ersten Frostnacht schneidet man die restlichen, noch grünen Früchte ab und lässt die Tomaten nachreifen, indem man sie im Haus aufbewahrt. Wenn Sie einen Apfel dazulegen, reifen die Tomaten schneller, weil Obst das reifebeschleunigende Ethylengas abgibt.

Beim Lagern von Tomaten gilt: Auf keinen Fall im Kühlschrank!

Pflege:

Gießen Sie die Tomaten gleich nach der Pflanzung kräftig an. In den folgenden 2-3 Tagen sollten die jungen Pflänzchen kein Wasser erhalten, damit das Wurzelwachstum erneut angeregt wird. Damit die Tomaten-Pflänzchen einen besseren Stand haben, pflanzt man sie bis zum untersten Blattansatz ein, sodass der Wurzelansatz fünf bis zehn Zentimeter mit Erde bedeckt ist. Dadurch bilden die Pflanzen am unteren Stängelteil zusätzliche Feinwurzeln und können mehr Nährstoffe aufnehmen.

Wenn die Wurzeln gut angewachsen sind, können Sie die Tomatenpflanzen sparsamer wässern. Da die Pflanzen ein verzweigtes Wurzelsystem ausbilden, und sich auch gut mit Wasser versorgen können, sollten Sie dann gießen, wenn die Pflanzen morgens die Blätter hängen lassen. Beim Wässern gilt allgemein: Nie abwarten, bis der Boden völlig ausgetrocknet ist. Nicht nur die Früchte dünnschaliger Sorten platzen sonst leicht auf. Gießen Sie vor allem die überdachten Tomaten regelmäßig, in heißen Perioden täglich. Solange die Erde noch kühl ist, sollte man temperiertes Wasser verwenden.

Neben dem Aufbinden hat sich vor allem das Ausgeizen, also das Entfernen der Triebe in den Blattachseln, bewährt. Mit dieser wichtigen Pflegemaßnahme während der Kulturdauer bringen die meisten Tomatensorten den höchsten Ertrag. Die aus den Blattachseln ständig neu herauswachsenden Geiztriebe müssen vom Jungpflanzenstadium bis zur Ernte laufend ausgebrochen werden, sobald man sie entdeckt. Lässt man sie wachsen, produzieren die Pflanzen viel Blattmasse, aber kaum Früchte. Sie sollten die Triebe nur bei trockenem Wetter und am besten am Morgen mit der Hand ausgeizen.

Um Pilzkrankheiten wie die Kraut- und Braunfäule zu verhindern, gilt es, die Tomatenpflanzen ausschließlich im Bodenbereich zu wässern und das Benetzen der Blätter zu vermeiden. Bringen Sie es mit der Gießkanne oder Brause direkt im Wurzelbereich aus. Da sich das Benetzen der unteren Blätter kaum vermeiden lässt, sollten Sie diese vorsorglich entfernen, sobald die Pflanzen kräftig genug sind. Wenn Sie die Tomaten mit Stroh oder Grasschnitt bedecken, kühlen die Pflanzen nicht so schnell aus und der Boden bleibt locker. Bringen Sie den Mulch aber erst aus, wenn der Boden ausreichend erwärmt ist.

Tomaten brauchen viele Nährstoffe. Düngen Sie Ihre Tomaten ab Beginn der Blütenbildung alle 14 Tage mit einem kaliumreichen Tomatendünger (z. B. Green24 Tomatendünger XL) oder geben Sie etwas selbst hergestellte Brennnessel- oder Beinwelljauche ins Gießwasser.

Stabtomate Dorenia

Mittelfrühe, sehr wüchsige Stabtomate mit rundovalen, schnittfesten Früchten. Sehr gesunde Pflanzen mit besonderer Robustheit gegen Braunfäule (Phytophthora). Gute Erträge. Ausgewogener, fruchtiger Geschmack. Sehr gute Salattomate.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein

Stabtomate Tigerella

Tigerella heißt diese schön gezeichnete Tomate. Sie kam um 1970 auf den Markt. Die locker belaubten Pflanzen haben normal blättriges Laub und werden um die 2 Meter hoch. Die ‚Tigerella‘ ist eine frühe Sorte und benötigt rund 50 bis 60 Tage nach der Befruchtung um reif zu werden. An den verzweigten Rispen wachsen jeweils bis zu 15 Tomaten. Diese werden 4 bis 5 cm groß.

Die runden Früchte haben 2 bis 3 Fruchtkammern, saftiges weiches Fruchtfleisch und sind von einer nicht ganz platzfesten Haut umschlossen. Der Geschmack ist würzig, mild und leicht säuerlich.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein

Cherrytomate Goldiana

Die Goldiana ist eine orangefarbige, flachrunde Cherrytomate. Vitale Pflanze mit lichtem, geordnetem Aufbau, dadurch leichte Pflegbarkeit. Gutes Blatt/Fruchtverhältnis, früh-mittelfrüh, Früchte leicht zu beernten. Guter Ertrag, gute Platzfestigkeit, mittlere Lagerfähigkeit. Geschmack mit angenehmer Säure und guter Konsistenz.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein

Wildtomate Rote Murmel

Die Rote Murmel zählt zu den kleinsten Tomatensorten und ist sehr robust. Die Pflanzen bilden viele Rispen mit winzigen Früchten. Ein sonniger luftiger Standort ist der einzige Anspruch, den diese genügsame Sorte hat. Bei genügend Platz kann man diese Sorte weitgehend sich selbst überlassen.

Die Pflanzen haben normal- blättriges Laub und werden um die 150 cm hoch. Die Rote Murmel ist eine frühe Sorte, die Ernte beginnt etwa 55 Tage nach der Befruchtung. Pro Rispe wachsen 8 bis 10 Früchte, die bis zu 1,5 cm groß werden.

Die saftigen Minitomaten haben eine weiche, nicht ganz platzfeste Haut, der Geschmack ist fruchtig und süß.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein

Wildtomate Johannisbeertomate

Die Johannisbeertomate zählt zu den kleinsten Tomatensorten. Ihr Name zielt auf die Größe der Früchte, die tatsächlich nicht viel größer als Johannisbeeren werden. Sie ist wie die meisten Wildtomaten äußerst robust.

Die normalblättrigen Pflanzen sind dicht belaubt, werden über einen Meter hoch und ebenso breit. Sie bilden massenhaft Blütenstände und produzieren hunderte, wenn nicht sogar tausende Früchte. Die Johannisbeertomate ist eine früh reifende Sorte, sie benötigt nach der Blüte nur etwa 55 Tage, um reif zu werden. An den vielfach verzweigten Rispen sind 30 und mehr Früchte keine Seltenheit.

Die Minitomaten werden nur 1,5 bis 2 cm groß, sind rund bis oval geformt und werden von einer dünnen aber platzfesten Haut umschlossen. Der Geschmack ist aromatisch, fruchtig und süß.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein

Fleischtomate Ochsenherz

Cuore di bue wird die Ochsenherztomate in ihrer Heimat Italien genannt, Coeur de boeuf im benachbarten Frankreich und Bull’s heart in England. Auch die deutsche Bezeichnung dieser sehr alten Sorte, ‘Ochsenherz’, verdeutlicht die charakteristische Form ihrer Früchte. Traditionell finden die bis zu 500 Gramm schweren und sehr aromatischen Fleischtomaten in der berühmten Insalata di caprese mit Mozzarella und Basilikum sowie in Suppen und Saucen Verwendung. Die Tomate ‘Ochsenherz’ ist hoch aromatisch, mit einem hohen Zuckergehalt und feiner Säure im ausgereiften Zustand. Fruchtfleisch und Schale sind sehr fest, allerdings auch druckempfindlich. Reife Ochsenherztomaten sollten zudem so schnell wie möglich verarbeitet werden, da sie nur sehr kurze Zeit lagerfähig sind. Nach wenigen Tagen wird die Schale weich und das Fruchtfleisch matschig.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein

Historische Salattomate Pêche Vilmorin-Andrieux

Bei der sehr seltenen Pfirsichtomate Pêche handelt es sich um eine historische französische Salattomate aus dem späten 19. Jahrhundert. Pêche ist eine normalblättrige Stabtomate. Die Sorte ist pflegeleicht. Die Wuchshöhe beträgt bis zu zwei Meter. Die Pflanzen wachsen kräftig, wuchern aber nicht, sodass die Tomaten mehrtriebig gezogen werden können. Die blühfreudigen und ertragreichen Pflanzen produzieren runde, leicht kantige Früchte, die aufgrund ihrer matten, hellroten Farbe an Pfirsiche erinnern. Die Reifezeit beträgt etwa 75 Tage.

Saatgut-Hersteller:
Bürgergartengesellschaft e. V., Idstein