Alle Vögel sind schon da …

… wagen sich aber noch nicht so richtig aus den Schutzgehölzen im Tiergarten und dem benachbarten Schutz-Biotop auf die für Vögel noch recht ungeschützte Fläche des Bürgergartens.

Aber das ändert sich sicherlich schon bald, wenn die Vogelnähr- und -schutzhecke wächst und wir die Beete bepflanzen.

Und schon jetzt kommen die Vögel an den Bürgergartenrand, zu den dortigen Fettfutterstationen, die uns unser Kooperationspartner, der BUND Idstein-Waldems, als Weihnachtsgeschenk überreicht hat: Was für eine tolle Idee, um aus einem gefällten Baum noch etwas für die Natur zu tun! Das ist echte Nachhaltigkeit (und eine tolle Handwerksarbeit von Rolf Monnse).

Die BUND-Ortsgruppe hat aber noch viel mehr für uns getan:
Während eine bereits für 2017 in Aussicht gestellte Spende einer Idsteiner Gruppierung leider nie bei uns eingegangen ist, hat uns der BUND eine äußerst großzügige Spende zukommen lassen. Damit ist unsere Planungssicherheit für die in nächster Zeit anzuschaffenden Sämereien wieder gegeben.

Wir BürgergärtnerInnen bedanken uns ganz herzlich; und hoffen auf weitere ähnlich großzügige Spenden und Spender, um die notwendigen Materialien z.B. für den Bienenfreistand zu finanzieren.

Ohne Bienen keine Vögel.
Ohne Vögel und Bienen keine Pflanzen.
Ohne Pflanzen keine Insekten.
Ein ewiger Kreislauf, dessen Teil auch wir sind!

Stunde der Wintervögel

Zwischen dem 5. und 7. Januar 2018 findet in diesem Jahr die bundesweite Aktion des NABU die „Stunde der Wintervögel“ statt.

Die Wintervogelzählung funktioniert ganz einfach:

Von einem Beobachtungsplatz aus, wird von jeder (Vogel)Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können dann im Internet unter „Stunde-der-Wintervoegel“ bis zum 15. Januar gemeldet werden. Zusätzlich ist für telefonische Meldungen am 6. und 7. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. Sollten Sie keinen eigenen Garten besitzen, suchen Sie sich einen ruhigen Platz in einem Park wie z.B. der Stolzwiese oder der Wörsbachaue. Das Zählen und die Beobachtungen ergeben wichtige Daten über Wintervögel, die Auswirkungen des Klimawandels und über den Zustand der Umwelt.

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Am besten klappt das Zählen in der Familie, mit Freunden, Nachbarn oder Kollegen – denn je mehr Augen mitschauen – desto einfacher ist es.

Buchfinkmännchen – Foto: Frank Derer

Buchfinkweibchen – Foto: Frank Derer

Infotafel ist aufgestellt

Ein Gärtner kennt kein schlechtes Wetter und Bürgergärtner erst recht nicht.

Demzufolge trafen wir uns heute zu dritt im Bürgergarten, um die neue Infotafel aufzustellen, ein paar Informationen darauf anzubringen und das wichtigste – rund 100 Wildtulpen und Krokusse in der Randbepflanzung einzubuddeln. Ein kleiner Ausblick Richtung Frühling …

In den nächsten Wochen steht der Bau und das Befüllen der Hochbeete an. Das wird auf der geschotterten Fläche eine echte Herausforderung werden, angesichts des ersten Fehlversuchs von heute. Wobei schwer zusagen ist, was anspruchsvoller war – das Einschlagen oder den krummen Burschen wieder herauszubekommen.

Myriam und Birgit sehen ganz zufrieden mit der neuen Infotafel aus.

Das war der erste Versuch …

Unser Bürgergarten in der Presse.

Am 02. November 2017 erschien in der Idsteiner Zeitung (IZ) ein Artikel über unsere Pflanzaktion. Unser Dank geht an Volker Stavenow von der IZ und Stefan Gärth für die schönen Bilder.

Für Alle, die es verpasst haben, geht es hier zu unserem Blogbeitrag. Schön war es gewesen.

What a Difference a Day Made …

What a Difference a Day Made …

… twenty-four little hours, so sang Dinah Washington 1959. Auch wir Bürgergärtnerinnen und Bürgergärtner können seit gestern mit einstimmen, da der Bürgergarten ein wenig sichtbar geworden ist.

Gegen 9 Uhr begann der Tag mit dem Unterteilen der Pflanzstreifen in Segmente und dem anschließenden Verteilen der ca. 90  Pflanzen laut unserem Pflanzplan. Nach einer kurzen Besprechung ging es an die Arbeit. Gegen 13.30 Uhr war alles geschafft und wir konnten zufrieden mit dem Ergebnis unserer Arbeit sein.

Unser nächstes Treffen am 8. November wird sich inhaltlich mit dem Bau der Hochbeete, deren Standorte, Terminen und vielem mehr beschäftigen. Wer sich informieren und ggf. engagieren möchte, ist uns herzlich willkommen.

Unser Dank geht an Stefan Gärth, der nicht nur für die bekannt guten Bilder sorgte, sondern auch gleich mit anpackte 😀

v.l. Uschi, Birgit, Waltraud, Myriam, Rina, Hanne, Hannah, Claudia, Axel – vorne: Ava und Rahman

Anpflanzen 28.10.2017 und wie es weitergeht

Anpflanzen 28.10.2017 und wie es weitergeht

In dieser Woche wird es ernst!

Die Bodenarbeiten werden am Donnerstag erfolgen. D. h. ein ca. 1,20m breiter und 50cm tiefer Pflanzbereich wird ausgehoben und mit Pflanzerde befüllt, der Wasseranschluß gelegt und am Freitag kommen die Pflanzen.

Diese werden in einer Scheune in der Kreuzgasse übernachten und am Samstag früh zum Gebiet des Bürgergartens gebracht.

Und dann – hoffen wir auf viele helfende Hände, die die Pflanzen in ihrem neuem Zuhause einpflanzen.

28. Oktober 2017 um 10.00 Uhr

Treffpunkt Bürgergarten zwischen Schlossteich und dem Biotop => Dammühlenweg

Bitte mitbringen:
Spaten. große/kleine Schaufeln, Harken, Gießkannen (10 l), evtl. Handschuhe, gartengerechte Kleidung und Schuhe sowie na klar: gute Laune 😀

Bitte über die info@buergergartengesellschaft.de rückmelden,
wer kommt und was wer an Werkzeug mitbringt.

Was sind die nächsten Schritte, nachdem angepflanzt ist?

 

  • Das Kernteam legt die Beetstandorte fest und erstellt die Pflanzpläne (Fruchtfolgen nach Schwach-/Starkzehrern, Reifezeiten etc.) für die Beete (dazu erfolgt eine separate Einladung)
  • Hochbeete bauen und füllen: das soll im November geschehen, an ca. 2-3 Wochenenden
  • Kompostraufe einrichten
  • Tomatenunterstand bauen
  • Wassersammelbehälter aufbauen
  • Die Vereinsgründung ist geplant zum 1. Januar 2018 (für die Vorbereitungen erfolgt eine separate Einladung)
  • Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Idstein abschließen
  • und zack ist es Februar und wir können mit dem ansäen der Vorkulturen beginnen.